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Wichtige Information für Pädagogen, die in der DDR mehr als zwei Jahre pädagogisch tätig waren und im Besitz der Urkunde für eine Altersversorgung der Intelligenz sind

Eine derzeit wichtige Information für alle Pädagogen, die in der DDR mehr als zwei Jahre pädagogisch tätig waren und im Besitz der Urkunde für eine Altersversorgung der Intelligenz sind, sei hier weitergegeben:

Ab 1975 wurde jährlich zum Lehrertag eine zusätzliche Entlohnung gezahlt (ab 10 Dienstjahre 750,- M), die bisher nicht in der Rentenberechnung /im Rentenverlauf berücksichtigt wurde. Auf Grund eines Gerichtsurteils soll dies nun geschehen. (BSG-Urteil vom 23.08.2007, AZ B4 RS 4/06 R). Pädagogen die bereits Rente beziehen, sollten schnell handeln, damit der Verlust durch Fristen gering gehalten wird. Bei der deutschen Rentenversicherung sind Anträge vorbereitet, die vor Ort ausgefüllt werden können. Die Urkunde zur Altersversorgung der Intelligenz sollte vorgelegt werden.

Für künftige Rentner ist die Antragstellung keineswegs schädlich, eine Durchführungsbestimmung für Pädagogen soll in Arbeit sein.

Noch eine Veränderung der Rente betrifft Pädagoginnen, die im Jahr 2000 bereits Rentner waren und die Kinder geboren haben. Sie sollten einen Antrag auf Neubewertung der Kindererziehungszeiten stellen (BSG v. 20.7.2005, AZ: B 13RJ17/04R).

Rechtssichere Auskünfte zu diesen beiden Informationen erhalten Sie bei der Deutschen Rentenversicherungsanstalt.

Anm: Beide Formulare können von der Seite Service heruntergeladen werden.

 
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